8. November 2016

Bad am 07. November 2016

Durch die Infrarotheizung wird am Morgen an jedem Werktag ein Heizprogramm von 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr gestartet. Dies soll die gewünschte Temperatur von 20,0 °C auf 23,0 °C erhöhen und den morgentlichen Gang ins Bad etwas wärmer machen. Natürlich kann der komplette Raum nicht in so kurzer Zeit um 3,0 °C erwärmt werden, aber man hat die Strahlungswärme der Infrarotheizung.

Man sieht das mit dem Start des Heizprogramms sich die Heizleistung der Infrarotheizung erhöht. Das integrierte Regelungssystem der Infrarotheizung versucht damit so schnell wie möglich das Bad zu erwärmen. Auch die Strahlungstemperatur der Infrarotheizung steigt an.

Nach dem Ende des Heizprogramm sinkt die Leistung der Infrarotheizung auf 0 %. Das bedeutet, dass die Infrarotheizung nicht heizt und damit nicht aktiv ist.

Man sieht auch schon vor dem Heizprogramm, dass die Infrarotheizung das Bad beim Halten der Temperatur unterstützt hat. Allerdings heizt die Infrarotheizung da nicht mit ihren vollen 100 % der Heizleistung, da das Regelungssystem dafür sorgt, dass nur so viel Energie eingesetzt wird wie nötig. Hier genügt eine Heizleistung von unter 20 %.

Höchste Strahlungstemperatur: 120,0 °C
Höchste Gewünschte Temperatur: 23,0 °C
Höchste Heizleistung: 100 %
Niedrigste Heizleistung: 0 %
Höchste Außentemperatur: 7,5 °C
Niedrigste Außentemperatur: 0,8 °C 
Bisherige Betriebsstunden seit Beginn der Aufzeichnung am 01.09.2016: 15 h

Bisheriger Energieverbrauch seit Beginn der Aufzeichnung am 01.09.2016: 22,5 kW
h


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